Notfallvorsorge im Unternehmen: Was tun, wenn der Inhaber ausfällt?

Wenn der Inhaber der Physiotherapie-Praxis bzw. des Therapieunternehmens unerwartet länger ausfällt, kann der Betrieb schnell in Existenznöte geraten. Ein Notfallordner hilft, auf diese Situation vorbereitet zu sein. Autor: Jürgen Kolatus Medium: Ausgabe 03/ 2019 der „Therapie + Praxis“* Ein Beispiel Markus M. ist Inhaber einer Physiotherapie-Praxis mit 6 Mitarbeitern, die Weiterlesen…

Wenn das Physiotherapie-Unternehmen stillsteht

Sie haben viel Geld in die Sachwerte Ihrer Physiotherapie-Praxis bzw-. Ihres Physiotherapie-Unternehmens investiert. Dieses ist zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Beispielsweise durch Feuer, Rohrbruch oder Einbruchdiebstahl/Vandalismus können die technische und kaufmännische Betriebseinrichtung sowie Waren und Vorräte beschädigt und zerstört werden oder abhandenkommen.

(mehr …)

Dienstreise mit dem privaten PKW – wenn’s kracht, beginnt der Ärger

Dienstreisen in der Physiotherapiepraxis sind an der Tagesordnung. Nicht selten kommt es vor, daß der Praxisinhaber den Mitarbeiter statt mit einem Dienstwagen mit dessen Privat-Pkw zu Hausbesuchen schickt und dafür eine angemessene Entschädigung zahlt. Dann sind beide Seiten zufrieden – doch was gilt, wenn es zu einem Unfall kommt und der PKW des Mitarbeiters wird beschädigt? In welchem Umfang muss der Betrieb dafür haften?

(mehr …)

Absicherung des Unfallrisikos bei selbstständigen Physiotherapeuten, Physiotherapie-Praxen und Therapiezentren

Die private Unfallversicherung bzw. die betriebliche Unfallversicherung (bUV) für Physiotherapeuten zählt zu den Absicherungsinstrumenten der biometrischen Risiken und hat die Aufgabe, die entstehenden Kosten bei Invalidität zu decken. Gerade bei Physiotherapeuten, stellt die Beeinträchtigung des Körpers (durch einen Unfall), ein enorm hohes existenzielles Risiko dar. Spezielle auf Physiotherapeuten ausgerichtete (Absicherungs-) Konzepte sind hier gefragt.

(mehr …)