Ist eine Versicherung wirklich immer die beste Lösung?

Mega-Trends wie Digitalisierung oder Globalisierung wirken sich auf die Risikolage von Unternehmen in der Gesundheitsbranche aus. Stellen Sie sich deshalb folgende Fragen: Welches sind die größten Risiken im Betrieb? Ist eine Versicherung wirklich immer die beste Lösung? Wie digital widerstandsfähig ist das Unternehmen? Wie kann man Risikokosten dauerhaft reduzieren? Fühlen sich Mitarbeiter im Unternehmen verstanden? In welchen Fällen haften Führungskräfte persönlich?

Neue Risiken

Cyber

In der digitalisierten Welt von heute können Cyber-Angriffe schwerwiegende Folgen haben. Die IT allein kann diese wachsende Herausforderung nicht meistern. Unternehmen sollten deshalb ganzheitlich denken und handeln.

Hacker müssen nur eine kleine Schwachstelle im System finden – und die gibt es in nahezu jedem Unternehmen – oder einen Mitarbeiter täuschen. Schon haben sie Zugriff auf fremde Rechner, können Daten erbeuten und Netzwerke infizieren. Ist die IT erst einmal lahmgelegt, stehen schnell auch die Maschinen still. Die Schäden von Cyber-Angriffen sind enorm und können sogar zur existenziellen Bedrohung werden. Dabei sind es nicht zwingend Kriminelle, die die Schäden verursachen, noch häufiger sind es technische Probleme oder die eigenen Mitarbeiter.

Mit der Cyber-Risk-Analyse oder einem Pen-Test erkennen Sie die Schwachstellen in Ihrem Unternehmen. Beim Versicherungsschutz können je nach Risikolage verschiedene Deckungen kombiniert werden. Unsere Experten aus Risiko- und Versicherungsmanagement beraten Sie gern bei den Details.

Betriebsunterbrechung

Naturereignisse, Hacker-Angriffe oder Lieferantenausfälle – Unterbrechungen des geregelten Betriebsablaufes können auf viele Ursachen zurückgehen und jedes Unternehmen treffen. Das gilt besonders im global stärker vernetzten Wettbewerb.

Unternehmen funktionieren im heutigen volatilen und vielfach unberechenbaren Umfeld wie ein lebendiger Organismus: Sie können sich den Herausforderungen des Marktes anpassen und ihre Wertschöpfungskette durch individuelle Widerstandskräfte schützen. Voraussetzung dafür ist ein starkes eigenes Immunsystem, das die Widerstandsfähigkeit gegen äußere Gefahren und Risiken erhöht. Typische Beispiele sind der risikogerechte Aufbau von Pufferkapazitäten in der Fertigung, Bestände oder lieferkettenübergreifende Kooperationen.

Business Continuity Management (BCM) ist ein effektiver Prozess, mit dem das Immunsystem eines Unternehmens weiter gestärkt werden kann. BCM basiert auf proaktiver Planung, so dass Krisen Unternehmen nicht unvorbereitet treffen und die Wertschöpfung auch im Ernstfall weitestgehend sichergestellt bleibt. Wichtig ist dabei, nicht nur die eigenen Prozesse auf Risiken zu untersuchen, sondern auch Risiken in der Lieferkette zu berücksichtigen. Hier greift das Supply-Chain-Management. Mit verschiedenen IT-Tools und Analysen lassen sich Risiken identifizieren und absichern.

Reputation

Ein schlechtes Image kann teuer werden. Werte wie Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen sind für Unternehmen daher besonders schützenswert. Individuelle Versicherungs- und Risikomanagementlösungen schützen vor Reputationsrisiken.

„Es braucht 20 Jahre, um einen guten Ruf aufzubauen und 5 Minuten, um ihn zu ruinieren.“ Das Zitat von Investor Warren Buffet ist heute aktueller denn je. Die Berichterstattung in den Medien über Produktmängel, spektakuläre Hacker-Angriffe oder Compliance-Verstöße haben Unternehmen wie Risikomanager für Reputationsschäden sensibilisiert. Gleichzeitig stellen Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein oder freiwillige Selbstverpflichtungen wichtige Pfeiler im Marketing und Vertrieb dar. Kurzum: Die sogenannte Corporate Social Responsibility ist mittlerweile fest in der Strategie von vielen Unternehmen – insbesondere auch aus dem familiengeführten Mittelstand – verankert.

Unternehmen sollten genau überprüfen, inwieweit eine Absicherung ihrer Reputation sie im Ernstfall vor finanziellen Verlusten bewahren kann. Wenn schlechte Presse oder ein Shitstorm in den sozialen Medien den Ruf zu beschädigen drohen, sollten Unternehmen zudem schnell handlungsfähig sein. Mit einer Notfallplanung, welche die Unternehmenskommunikation im Vorfeld ausgearbeitet hat, kommt das Krisenmanagement schnell ins Rollen.

Klassische Risiken

Haftungsrisiken

Wir analysieren Ihr branchen- und unter­nehmensspezifisches Haftungsrisiko, sichern Sie entsprechend ab und begleiten Sie im Schadenfall.Ihr Vorteil: maßgeschneiderte Haftpflichtversicherung

Nie wur­den Haf­tungs­an­sprüc­he – ob ge­rechtfertigt oder nicht – so beharrlich verfolgt wie in der heutigen Zeit. Die Be­reit­schaft, zu kla­gen und sein Recht notfalls auch gerichtlich durch­zuset­zen, hat in den letz­ten Jah­ren stark zugenommen. Je nach Bran­che können Haf­tungs­risiken sehr un­ter­schied­lich aus­fal­len. Wir analysie­ren Ihr Risiko­poten­zi­al und entwickeln dem­ent­spre­chend ein maßge­schnei­dertes Haft­pflicht­ver­si­che­rungs­kon­zept für Betriebe, Tätig­kei­­ten und Pro­dukte. Im Schaden­fall pro­fitie­ren Sie von ei­nem pro­fessio­nellen Scha­den­management, das Ihnen mit Erfahrung, Rat und Tat zur Seite steht.

Befriedigung oder Abwehr von Ansprüchen Dritter

Die Haftpf­lichtversi­cherung bietet Ihrem Un­ternehmen Schutz vor der privat­rechtli­chen In­an­spruch­nah­me durch Dritte, die das Un­ternehmen für ei­nen durch den Betrieb verursach­ten Schaden haftpf­lichtig ma­chen. Sie setzt sich aus ei­ner Abwehr- und ei­ner Leis­tungs­komponente zu­sammen. Die Ab­wehr­kom­po­nen­te prüft und wehrt unbe­rechtigte An­sprüc­he ab. Die Leis­tungs­komponente prüft und befriedigt be­rechtigte An­sprüc­he.

Die wesentlichen Versicherungen im Überblick:

  1. Betriebshaftpflicht
  2. Produkthaftpflicht
  3. Umwelthaftpflicht-/ Umweltschadenversicherung
  4. Rückrufkostenversicherung

Sach- und Ertragsausfall

Jedes Unternehmen birgt gewisse Risiken. Zu den am schwersten zu kalkulierenden Gefahren zählen unvorhergesehene Schäden an Betriebsgebäuden, Produktionsanlagen, Maschinen oder Inventar, etwa durch Feuer, Sturm, Hochwasser, Einbruch oder Diebstahl. Eine Sach-Versicherung zählt daher zum grundlegenden Versicherungsschutz für Unternehmen – allerdings sollten der entsprechende Vertrag und die Deckung jeweils spezifisch auf das versicherte Interesse oder das Risiko des Kunden und seiner Branche ausgerichtet sein.

Mit einem Bedingungswerk, das weit über die Standardbedingungen anderer Marktteilnehmer hinausgeht und das wir aufgrund von Marktveränderungen und Schadenerfahrungen laufend weiterentwickeln, bieten wir Ihnen Lösungen von den klassischen Einzelgefahren wie Feuer-Versicherung und weiteren Gefahren über die Elementar-Versicherung bis hin zur All-Risk-Deckung. Weitere optionale Versicherungsbausteine zur Sachsubstanz- oder Ertragsausfall-Versicherung ergänzen – je nach Branche und Risikophilosophie des Kunden – die maßgeschneiderte Versicherungslösung.

Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Ertragsausfällen und Imageverlust als Folge von Sachschäden

Ein Sachschaden kann ein Unternehmen massiv belasten – doch weitaus gravierender ist in der Regel die aus dem Schaden resultierende Betriebsunterbrechung: Zusätzlich zum Ertragsausfall bei laufenden Kosten kann es durch Produktionsrückstau und nicht eingehaltene Lieferfristen zu Imageverlust und Kundenabwanderung kommen. Eine Ertragsausfall-Versicherung deckt die finanziellen Folgen von Leistungsrückgang und Ertragsausfall im Betrieb umfänglich ab und schützt Unternehmen damit vor existenzbedrohenden Ausfällen. Je nach Vereinbarung umfasst der Versicherungsschutz insbesondere:

  • Unterbrechungsschäden, die fortlaufenden Kosten im Fall einer Betriebsunterbrechung sowie die entgangenen Erträge aus Gewinn und Umsatz der hergestellten Produkte
  • Wechselwirkungsschäden zwischen den versicherten Betriebsabteilungen und Teilbetrieben
  • Rückwirkungsschäden (nur aufgrund besonderer Vereinbarung) bei Lieferanten oder Abnehmern, die in Lieferbeziehungen zum versicherten Unternehmen stehen

Vermögensschäden

Sie haf­ten für finanzielle Nachteile oder Schäden, die Ihren Kunden oder Mandanten durch Ihre Tätigkeit entstehen – und zwar in unbegrenz­ter Höhe. Die­se um­fas­sen­­de Haf­tung lässt sich auch durch die Allgemei­nen Ge­schäfts­be­dingun­gen (AGB) nur ein­schränk­en.Die Risiken und mögli­chen Feh­lerquel­len nehmen mit den im­mer neuen oder übe­r­arbeite­ten Regulari­en, Geset­zen, Compli­ance-Vor­ga­ben, Daten­schutzvorschrif­ten und aktuel­len Ur­teilen der Recht­spre­chung wei­ter zu. Ei­ne Vermö­gensschaden-Haft­pflicht­versi­cherung greift bei wirt­schaftli­chen Schäden am Vermögen Drit­ter, die der Versicherte durch berufliche Versehen verursacht.

Auch Schadenersatzklagen gegen Führungskräfte aufgrund von Managementfehlern sind längst keine Seltenheit mehr. Aber auch Leiter mittelständischer Unternehmen werden immer häufiger für vermeintliche Fehlentwicklungen in ihren Unternehmen zur Rechenschaft gezogen. Sie haften für ihr Handeln persönlich und unbegrenzt mit ihrem Vermögen. Übrigens: Auch ehrenamtliche Vorstände sind für ihre Managementfehler unbegrenzt haftbar!

Die wesentlichen Vermögensschaden-Versicherungen im Überblick:

  1. Cyber-Versicherung
  2. Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung
  3. Directors-&-Officers-Versicherung / D&O Selbstbehaltsversicherung / D&O für Aufsichtsorgane
  4. Firmen-Rechtsschutzversicherung
  5. Strafrechtsschutzversicherung

Technische Risiken

Mit dem technischen Fortschritt steigt auch das Risiko erheblicher finanzieller Verluste infolge von Schäden an für den Geschäftsbetrieb erforderlichen Maschinen und Anlagen. Dabei ist es egal, ob es sich um Produktions- oder Energieerzeugungsanlagen, Baumaschinen oder Daten- und Kommunikationstechnik handelt.

Technik – mit der Entwicklung Schritt halten

Doch nicht erst während des Betriebes sind diese technischen Anlagen unterschiedlichsten Gefahren ausgesetzt, auch bereits während der Errichtung einzelner Maschinen oder ganzer Produktionslinien gibt es eine ganze Reihe von Risiken, die nicht nur zu einem erheblichen Sachschaden führen können, sondern unter Umständen gleichzeitig auch eine deutlich verzögerte Inbetriebnahme und damit weitere finanzielle Verluste verursachen. Gleiches gilt im Übrigen auch für Bauvorhaben aller Art, ob im Tief-, Ingenieur- oder Hochbau, ob Einfamilienhaus oder Produktionsgebäude.

Maßgeschneiderter Versicherungsschutz für Sach- und Folgeschäden

Unter die Technischen Versicherungen fallen alle Versicherungskonzepte, die für Sachschäden während der Montage von Anlagen, der Errichtung von Gebäuden oder des Betriebes technischer Einrichtungen aufkommen. Darüber hinaus sind auch Ertragsausfälle oder Mehrkosten als Folge dieser Sachschäden versicherbar. Bei diesen Versicherungskonzepten handelt es sich in der Regel um All-Risk-Deckungen. Dabei werden nicht einzelne benannte Gefahren wie etwa Feuer oder Sturm versichert, sondern die Auswirkungen aller bekannten und unbekannten Gefahren, lediglich begrenzt durch wenige Ausschlüsse.

Die wesentlichen Versicherungen im Überblick:

  1. Elektronikversicherung
  2. Maschinenversicherung
  3. Montageversicherung
  4. Bauleistungsversicherung
  5. Baubestandsversicherung
  6. Photovoltaik-Versicherung
  7. Betriebsunterbrechungsversicherung

Transportkosten

Die jeweilige Beschaffenheit der Güter birgt in Verbindung mit dem gewählten Transportmittel, dem Reiseweg und den internationalen Vorschriften unterschiedlichste Gefahren, die es individuell zu analysieren gilt.

Was kann passieren?

Ihre Güter werden beschädigt, geraten in Verlust oder kommen nicht rechtzeitig zu dem geplanten Termin. Falsches Handling, Diebstahl oder einfaches Abhandenkommen sowie Verzögerungen während der Beförderung – wodurch auch immer – sind nur beispielhafte Ursachen. Die Folgen sind manchmal gravierend, insbesondere wenn aufgrund der geschlossenen Handelskontrakte Vertragsstrafen zu zahlen sind oder Betriebsunterbrechungen drohen.

Was ist zu tun?

Zunächst ist eine Aufnahme der Risikofaktoren wichtig. Soweit bereits Versicherungsschutz besteht, prüfen wir die Inhalte und den Preis Ihrer Verträge. Das reicht uns aber nicht, denn wir möchten mehr erfahren.

| Welche Konstellationen sind im Rahmen der Police nicht ausreichend berücksichtigt?
| Was sollte Ihre Transportversicherung als Allgefahrendeckung sonst noch bieten?

Die häufigsten Transportversicherungen im Überblick:

  1. Dienstreise-Kasko-Versicherung
  2. Warentransportversicherung
  3. Werkverkehrshaftung
  4. Auto-Inhalt-Versicherung
  5. Ausstellungsversicherung
  6. Verkehrshaftungsversicherung
  7. Landkaskoversicherung

Fuhrpark

Ohne eine leistungsstarke, zuverlässige Fahrzeugflotte können viele Unternehmen nicht bedarfsgerecht operieren. Wir helfen Ihnen mobil zu bleiben – egal was der Alltag mit sich bringt. Mit unseren maßgeschneiderten Risikokonzepten tragen wir für Ihren Fuhrpark, den Fuhrpark-Gesamtkosten und Ihrer in­di­vi­duellen Risikophilosophie flexibel Rechnung.

Ihr Fuhrpark – unverzichtbare Mobilität

Der Fuhrpark bedeutet für viele Unternehmen eine unverzichtbare Mobilität. Umso wichtiger ist ein stimmiger Ver­si­che­rungs­schutz für die Fahrzeuge, der bei Pannen, Beschädigung, Verlust und Schadenersatzforderungen Dritter greift und dabei individuell auf die Risiken und Anforderungen Ihres Unternehmens ausgerichtet ist.

Was tun bei zu vielen Schäden und steigenden Prämien?

Eine Analyse Ihrer Fuhrpark-Statistik macht die Gründe für aufgetretene Schäden transparent. So können geeignete Maß­nahmen entwickelt werden, die die Eintrittshäufigkeit und Höhe von Schäden reduzieren. Langfristig sorgt ein Risiko­management im Fuhrpark nicht nur für weniger Schadenkosten und personellen Aufwand in der Bearbeitung, sondern auch für eine bessere Schadenquote. Das Ergebnis wirkt sich positiv auf Ihre Prämie in der Kfz-Versicherung aus.

Mitarbeiter-/ Personenrisiken

betriebliche Altersversorgung (bAV)

Wer sich im Alter seinen Lebensstandard erhalten will, muss neben der gesetzlichen Rentenversicherung oftmals weitere Vorsorgemaßnahmen treffen. Eine Möglichkeit, dies zu tun, stellt die betriebliche Altersvorsorge dar. Sie umfasst alle Arten der Altersvorsorge, die Ihnen aufgrund der Zugehörigkeit zu einem Unternehmen als Arbeitnehmer oder Geschäftsführer gewährt werden.

Durchführungswege

  1. Direktversicherung
  2. Pensionskasse
  3. Pensionsfonds
  4. Unterstützungskasse
  5. Pensionszusage

Krankheit/ Gesundheit

betriebliche Krankenversicherung (bKV)

Je nach Bedarf können Sie die arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenversicherung entweder allen gesetzlich versicherten Mitarbeitern zukommen lassen oder ausgewählten Teilen der Belegschaft. Die Gefahr schwerer Erkrankungen lässt sich durch umfassende Vorsorgeleistungen erheblich reduzieren. Zudem unterstützt eine optimale Versorgung im Krankenhaus die schnellere Genesung. Damit schützen Sie die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter, verringern die Anzahl der Krankentage und erhöhen so Ihre Produktivität.

betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die systematische und zielorientierte Steuerung aller betrieblichen Prozesse, mit dem Ziel die Gesundheit und Leistung Ihrer Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern, um langfristig im Unternehmen erfolgreich zu sein. BGM ist somit die strukturierte Durchführung von gesundheitsförderlichen und gesundheitspräventiven Maßnahmen zugunsten Ihrer Mitarbeiter. Unser Ziel ist es, Ihre Mitarbeiter in ihrer Gesundheit zu stärken und zu fördern, um weniger Krankheitsverluste und eine höhere Leistungsfähigkeit sowie Leistungsbereitschaft zu erzielen.

betriebliche Unfallversicherung (bUV)

Die gesetzliche Unfallversicherung sorgt dafür, dass Ihre Mitarbeiter nach einem Unfall im Betrieb so schnell wie möglich wieder einsatzbereit sind und nur geringe Ausfallzeiten entstehen. Doch die meisten aller Unfälle passieren nicht im Betrieb, sondern in der Freizeit. Mit einer Gruppen-Unfallversicherung können Sie Ihre Mitarbeiter auch über das gesetzliche Maß hinaus sozial absichern. Gleichzeitig profitieren Sie von günstigen Gruppentarifen.

Private Altersversorgung

Mit einer privaten Alters- und Gesundheitsvorsorge bieten Sie Ihren Führungskräften und Leistungsträgern die Möglichkeit einer ganzheitlichen Absicherung und stärken zugleich die Mitarbeiterbindung.